Vor 150 Jahren …

… wurde die prächtigen Bauten der Ringstraße errichtet. Geschichtlich gesehen ist das noch nicht so lange her.
Bei unserem Wientag (3. + 4. Lg.) begannen wir mit einer Führung in der Staatsoper. Elenas Papa, der dort als Bühnentechniker arbeitet, zeigte uns den Publikumsraum, die Feststiege, Kellerräume, Bühne, Magazine, … wir blickten hinter die Kulissen. Beeindruckt waren wir neben den vielen unterirdischen Gängen und Räume, dass in das Gebäude das Riesenrad passen würde (vom tiefsten Punkt bis zum höchsten misst die Oper 63 m). Danke für diese Gelegenheit!
Nach einer Pause im Burggarten ging es zum Heldentor, wo uns Susanne Rak (geprüfte Fremdenführerin) vom Heldenplatz bis zur Votivkirche. Wir erfuhren viel Geschichtliches über die Entstehung der prächtigen Gebäude der Ringstraße unter Kaiser Franz Joseph (der 86 Jahre alt wurde und 68 Jahre regierte) und ihre Bedeutung und Aufgabe heute.
Wir sahen auch letzte Reste der Stadtmauer und das Wohngebäude von L.v.Beethoven und zum Abschluss blickten wir zur Votivkirche, die Kaiser Franz Josephs Bruder als Dankbarkeit für das Überleben eines Attentates errichten ließ.

Dort angekommen war der Hunger schon groß und Mc Donald’s war zum Glück nicht weit weg und so bildete dies mit einem Spaziergang bis zum Stephansplatz einen guten Abschluss des Wientages. Mit U-Bahn und Schnellbahn ging es zurück nach Hollabrunn.

Mehr Fotos folgen!